10 Jahre Rencore: ein Blick auf unsere Teambuilding-Aktivitäten

Bei Rencore arbeiten wir, wenn wir arbeiten, und wir feiern, wenn wir feiern. Und beides machen wir richtig.
Rencore hat im Juli dieses Jahres seinen 10. Geburtstag gefeiert, und unser 50-köpfiges Team kam an unserem Hauptsitz in München zusammen, um ordentlich zu feiern.
Was ist in einem Jahrzehnt passiert, und wie wurde Rencore zum Team Awesome? Alles über die Meilensteine, Erfolge und Wendepunkte des Unternehmens lesen Sie in unserem Rückblick-Blog. Dieser Beitrag hier gibt Ihnen dagegen einen Einblick in die Teambuilding-Aktivitäten im Unternehmen, also jene Anlässe, die uns buchstäblich aus unserer Komfortzone holen, am Ende aber unsere CORRECT-Werte stärken: Communication, Openness, Respect, Reflect, Empower, Courage und Trust.
So gern wir hin und wieder Abteilungstreffen organisieren und unser überwiegend remote arbeitendes Team unter einem Dach versammeln: Das Jubiläum des Unternehmens, für das wir alle so gern arbeiten, verlangt nach einem besonderen Anlass. Für unsere Teams ist er längst zum Highlight des Jahres geworden.

Kommen Sie mit und werfen Sie einen Blick auf das Leben bei Rencore, um zu sehen, was wir tun, wenn wir nicht gerade an unserem Produkt arbeiten.
Auf nach München
Wir bei Rencore helfen Organisationen, die Kontrolle über ihre Microsoft-365-Umgebung zu behalten. Und dabei achten wir darauf, unser Team nicht zu vergessen, und denken immer daran, auch Spaß zu haben.
Die Jubiläumswoche begann mit großer Vorfreude. Unsere Eventmanagerinnen Christine Hartl und Joanna Wyka hatten allen Teammitgliedern bereits die Reisepläne geschickt, sodass wir genau wussten, was wir einpacken mussten. Fast genau. Es war eine ziemlich wechselhafte Woche für Deutschland, was das Wetter anging, und so sahen manche unserer Koffer eher nicht nach einem Sommertrip aus.
Wir starteten die Reise zwar mit ein paar Ausfällen und längeren Verspätungen, kamen aber wohlbehalten in München an.
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Raus aus dem Büro, rein ans Wasser
Den richtigen Ort und die passende Teambuilding-Aktivität für einen ganzen Tag zu finden, war für unsere Eventmanagerinnen keine leichte Aufgabe. Von den Essensvorlieben bis hin zu den Vorlieben und Abneigungen beim Grad der geforderten Sportlichkeit: Die Planungstabelle dürfte umfangreich gewesen sein. Schließlich ist die richtige Aktivität wichtig, damit sich alle gleichermaßen beteiligen können.
Getreu den Wurzeln des Unternehmens in München wählten unsere Eventmanagerinnen den schönsten Ort für unsere Teambuilding-Aktivität: den Starnberger See, nur eine kurze Busfahrt von der Stadt entfernt. Ich gebe zu, diese Busfahrt weckte einige Erinnerungen an Klassenfahrten.

Was die Spannung an diesem Tag zusätzlich steigerte: Außer den Organisatorinnen wusste niemand, worin die Teambuilding-Aktivität genau bestehen würde. Würde es eine 20 km lange Wanderung um den See werden? Eine Schnitzeljagd oder vielleicht ein Krimirätsel, das wir lösen müssten? Unser einziger Hinweis: Die Aktivität hatte, zumindest in Teilen, mit Wasser zu tun.
Auch wenn das Wetter zu Beginn versuchte, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen, dauerte das nur ein paar Stunden. Der Himmel klarte bald auf und brachte die dringend benötigte Wärme und das Vitamin D. Schnell kamen Sonnencreme und Sonnenbrillen zum Einsatz.
Von Brettern und Seilen zu Flößen und mehr
Was war also die Teambuilding-Aktivität? Das Rätsel löste sich, als wir am Seeufer ankamen und von Holzbrettern, Seilen und Schwimmreifen empfangen wurden. Es war faszinierend zu sehen, was passiert, wenn man einer Gruppe von Menschen ein paar Holzbretter, Seile und ein paar Stunden Zeit gibt. In unserem Fall griffen unsere Teammitglieder auf ihr strategisches Denken und ihre Problemlösungsfähigkeit zurück und bauten Flöße, von Grund auf.
Die Mitglieder wurden in 5 Teams aufgeteilt, die sich dann einige einfallsreiche Teamnamen ausdachten:

Sea Eagles oder Seagles

Flying Saucers oder, missverstanden, Floating Sausages

M.S. Panda

Redcore

GDP ARRR!
Vom Entwurf des Floßes über die Wahl der Materialien bis zum eigentlichen Zusammenbau, dem Bemalen der Teamflaggen und einer gesunden Portion Frotzelei kamen alle möglichen Fähigkeiten zum Einsatz. Ursprüngliche Theorien und Pläne mussten angepasst, neue Wege erprobt und mehrere Runden Brainstorming durchlaufen werden, alles, damit die Flöße stabil blieben und schwammen.
Wasserprobe bestanden, Käpt’n
Woran erkennt man, dass man etwas Robustes und Verlässliches gebaut hat? Wenn die Leute, die es gebaut haben, es Probe fahren wollen. Nachdem die Flöße gebührend getauft waren, kam der ultimative Test, und wie er kam. Nein, wir hatten die Flöße nicht gebaut (und geschmückt, ein besonderer Gruß an die Banane, die am Flaggenmast eines der Teams hing), um sie am Ufer stehen zu lassen. Wir stiegen auf und lieferten uns das großartigste Floßrennen.
Während die fünf Teams mit ihren selbst gebauten Flößen um die Wette fuhren, brandete am Rand Jubel auf und heizte den Wettkampf zusätzlich an.

Manche mögen behaupten, es habe nur einen Gewinner gegeben, aber seien wir ehrlich: Wir haben alle gewonnen. Gut, das klang selbst für den Verfasser dieses Beitrags etwas frech, deshalb lassen Sie mich das zurücknehmen. Es gab nur einen klaren Sieger: Team Redcore.
Aber es gibt noch eine Wendung. Die Teams wurden nicht nur nach ihrer Leistung im Rennen bewertet, sondern auch nach dem Design des Floßes und einer Präsentation ihres Teamkonzepts. Und so, liebe Kinder, kam es, dass Team Redcore trotz des Rennsiegs den ersten Platz an Team GDP ARRR! verlor, das am Ende die Urkunde, die Pralinen und den Champagner mit nach Hause nahm.

Zusammenwachsen über die eigenen Geheimnisse und die der anderen
Die Menschen, mit denen man jeden Tag zusammenarbeitet, besser kennenzulernen, ist zweifellos spannend, dauert aber auch lange. Zumindest, wenn man keine Aktivitäten wie die bei Rencore hat. Solche Aktivitäten beschleunigen das Kennenlernen der Kolleginnen und Kollegen um ein Vielfaches. Sie glauben mir nicht?
Dann verrate ich Ihnen ein paar Details aus dem Spiel.
Spielen Sie einmal ein Spiel, bei dem Sie die Geheimnisse Ihrer Kolleginnen und Kollegen erraten (natürlich nur die, die sie freiwillig preisgeben). Das dürfte reichen.

Jetzt kennen wir die Kollegin, die einmal in einem Musikvideo mitgespielt hat, den Kollegen, der einst wegen einer UFO-Sichtung in den Nachrichten war, die Kollegin, die auf einem Take-That-Konzert war, und den Kollegen, der beinahe Pilot geworden wäre. Von Hobbys bis zu all den kleinen Marotten gab uns dieses Spiel großartige Einblicke in das Leben unserer Kolleginnen und Kollegen, bevor sie zu Rencore kamen. Wir haben neue Seiten an ihnen entdeckt, wenn sie nicht am Schreibtisch sitzen und in ihre Arbeit vertieft sind.
Ausklang und Abendessen am See

Der Starnberger See ist wirklich einer der schönsten Seen der Region. Nach einem ganzen Tag voller intensiver Aktivitäten, zu denen auch der Abbau der gebauten Flöße gehörte, waren wir froh, endlich bei Abendessen und Getränken in einem Restaurant am See ausklingen zu lassen.
Wie Team Awesome entsteht
Unsere Gründer haben immer auf eine positive und offene Unternehmenskultur bestanden, in der unsere Teammitglieder gehört werden und sich als Teil des Unternehmens fühlen. Selbst mit der Remote-Arbeit legen unsere Teams auf Abteilungsebene Wert darauf, sich mindestens einmal im Quartal zu treffen.
Rencore wächst, und unsere Gründer sind sich sicher: Bei diesem Wachstum wird bei unseren Werten kein Kompromiss gemacht. Die Teambuilding-Aktivitäten waren deshalb weit mehr als ein Tag voller Spiel und Spaß. Sie waren eine Investition in unsere Menschen, in ihre Zufriedenheit und in ihre Fähigkeit, auf gemeinsame Ziele hinzuarbeiten. Über den Reiz des Floßbaus und des Rennens hinaus hat der Tag unser Team enger zusammengebracht und eine Atmosphäre aus Vertrauen, Zusammenarbeit und Begeisterung geschaffen, die für unser weiteres Wachstum und unseren Erfolg von unschätzbarem Wert ist.
Die Erinnerungen an diesen Tag erinnern uns daran, dass starke Teams auf gemeinsamen Erlebnissen, auf Zusammenarbeit und auf der Bereitschaft beruhen, gemeinsam die extra Meile zu gehen. Wenn wir in unseren Arbeitsalltag zurückkehren, tragen wir das Wesen dieses Tages in uns, heute und an jedem Tag.
Zuletzt aktualisiert am 15. September 2023



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